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<pre>Nach der 0:1-Schlappe im Borussia-Park befand sich der FSV ohne jeden Zweifel völlig im Recht, als er die Leistung von Schiedsrichter Hartmann bemängelte, der den Gästen schon in der ersten Halbzeit einen glasklaren Handelfmeter vorenthielt.  <p> „Das sind die Spiele, die dafür sorgen, dass man den Fußball liebt. Mal ist alles gut, dann ist alles schlecht, dann wieder gut. Diese emotionale Achterbahnfahrt ist geil – wenn man hinten raus gewinnt.“  <p>  Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass die zuvor in drei aufeinanderfolgenden Pflichtpartien sieglosen Münchener am Samstag endlich wieder dreifach gepunktet haben: <p> Leverkusen hat in der Fremde nur zwei von acht Bundesliga-Spielen für sich entschieden. <p>  Die in der BayArena bewiesene Abgeklärtheit und Souveränität scheint in einem extremen Widerspruch zur prinzipiellen Unerfahrenheit des Leipziger Kaders zu stehen, der zwar mit enormen Potentialen, nicht aber vielfach bewährten Routinen wuchern kann.  </pre>


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<pre>Dabei ist insbesondere das lahmende Offensivspiel für die ins Stocken geratene Aufholjagd verantwortlich zu machen: In den letzten drei Pflichtspielen hat 04 kein einziges Tor erzielt.  <p> – Schalkes Sportvorstand Christian Heidel mag sich über die sich häufenden Punkteteilungen noch nicht beschweren.  <p>  Krisenduell in der BayArena! Bayer Leverkusen empfängt am Samstag (15:30 Uhr) den VfL Wolfsburg und es stellt sich eine Frage: Welcher Negativlauf geht zu Ende oder bleiben gar beide Klubs weiter sieglos? <p> Die Bayern traten dominant auf und gaben von Beginn weg den Ton an — Gegenwehr war von Hoffenheim nur wenig zu sehen. <p>  Eine Hiobsbotschaft aber könnte die Fans noch treffen: Marcel Sabitzer soll vor einem Wechsel zum FC Bayern stehen! Er wäre also der dritte Leipziger Spieler, der sich gen München verabschiedet. Noch ist aber nichts in trockenen Tüchern.  </pre> 


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<pre> Und trotzdem fing sich die Tedesco-Elf dann innerhalb von nur 19 Minuten gleich drei Gegentreffer ein.  <p> Dieses wird am kommenden Sonntag auch vonnöten sein, wenn man die Partie gegen den Aufsteiger aus Sachsen in Angriff nimmt. Denn RB Leipzig ist in der laufenden Saison drauf und dran alles bisher da gewesene in den Schatten zu stellen:  <p>  Dabei ist es für Raffael aber wohl doch zu viel der Ehre, den momentanen Hänger nur an dieser Personalie festzumachen. Da es darüber hinaus auch etliche weitere Ausfälle zu beklagen gilt (Hazard, Christensen, Dominguez etc.), kommt die kleine Delle nicht aus gänzlich heiterem Himmel. <p>  Rein statistisch hat sich die Bundesliga für die Geißböcke ohnehin bereits seit längerer Zeit erledigt: Mit einem derart kümmerlichen Punkte-Zwischenstand vermochte bislang noch kein Verein trockenen Fußes das Ziel zu erreichen. <p>  Wenn eigene Tore dieses Manko nicht ausgleichen können, sieht es für die Ambitionen des VfL gar nicht gut aus.  </pre>


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<pre> Mit einer ähnlichen Inkonsequenz könnte am kommenden Spieltag selbst der SC Freiburg zur Gefahr werden.  <p> Wir Wettfreunde erwarten eine defensiv orientierte Schalker Mannschaft, die in der Defensive wenig zulassen will, um dann vorne via Standards eiskalt zuzuschlagen.   <p> Darüber hinaus möchten die Ingolstädter ihre magere Auswärtsbilanz von lediglich drei Saisonsiegen zum Ende der Runde noch etwas aufhübschen. Der bislang letzte Auswärtsdreier der Schanzer liegt bereits rund acht Monate zurück. Damals gab es einen 1:0-Erfolg bei Werder Bremen zu bejubeln. <p>  Beim Namen des nächsten Gegners wird die Hasenhüttl-Elf aber womöglich aufatmen können. Denn die zwei Bundesliga-Duelle mit dem SC Freiburg gingen in der letzten Saison ganz klar an die Sachsen. Am 29. Spieltag gewann RB zu Hause souverän mit 4:0, in der Hinrunde setzte sich der Brauseklub auswärts mit 4:1 durch.  <p> Darüber hinaus kann mit einem Erfolg auch die Position für eine Teilnahme an der nächsten Champions League gefestigt werden.  </pre>


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<pre> „Jetzt brauchen wir keine großen Sprüche mehr machen. Jetzt müssen wir Spiele gewinnen.“  <p> Immerhin ist anzunehmen, dass die freudetrunkenen Sachsen das jüngst gefeierte Etappenziel noch einmal zusätzlich beflügelt: Mit sieben ungeschlagenen Partien (5 Siege, 2 Remis) hatten die Gastgeber schon vor diesem Euphorie-Schub allen Ermüdungserscheinungen mit Bravour getrotzt.  <p>  Von den letzten vier Liga-Spielen in der Ferne konnte die TSG nur eines für sich entscheiden, in der Gesamtbilanz ist Hoffenheim sogar seit nun schon seit sieben Spieltagen in Folge sieglos. <p>  Dass die Breisgauer unangenehm sind, zeigte sich erst vor wenigen Tagen, als sie Augsburg mit einem glatten 5:1 aus dem Schwarzwald Stadion fegten.  <p> – Christian Streich nimmt erfreut zur Kenntnis, dass sich seine Mannschaft mittlerweile auch von Rückschlägen nicht mehr so schnell aus der Fassung bringen lässt.  </pre>


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